F(r)eiertag

Ich mag mein Ruhrgebiet. Ich mag so ziemlich alles daran. Die Menschen, die Infrastruktur, die Industrie, die vielen Seen und die Ruhr. Die einzelnen Städte und den Zusammenschluss dieser zu einer großen. Am meisten mag ich es zu sehen, wie der gemeine Nicht-Potti den Mund aufsperrt – ob des vielen Grüns, was wir hier so um uns ´rum haben. Aber ich schweife ab. Weiterlesen

Er kann es noch

Da so ziemlich jeder in meinem Umfeld weiß, wie die letzten Monate mit mir umgegangen sind, sehe ich jetzt von umfangreichen Beschreibungen genau dieser mal ab. Um so vieles habe ich mir Sorgen gemacht. Um so vieles musste ich mich kümmern. Obwohl ich mich doch gar nicht kümmern wollte. Kümmern konnte.

Umso mehr freue ich mich über Dinge, die einfach mal passen. Meine Möbel in meine neue Wohnung. Meine Arbeitskollegen in meine Wunschvorstellung, mein Job im Allgemeinen. Und mein Hund. In meine neue Lebenssituation. Weiterlesen

Die Schönheit liegt manchmal in den kleinen Dingen

Gerade eben traf die Schwester vom Sturm Daisy ein. Noch nie habe ich einen solchen Schneefall erlebt. Und dazu dieser Wind. Alles wurde sekundenschnell in noch mehr weiß getaucht.

Bei so einem Wetter treibt es mich, wie in der Geschichte vom fliegenden Robert nach draußen. Wetterjacke, Wetterhose, Gummistiefel. Als Hundebesitzerin bestens ausgerüstet und somit schnell angezogen, stürme ich zu dem Sturm nach draußen. Was ein Spaß. Linux versinkt bellend und schwanzwedelnd in Schneeverwehungen, ich werfe Schneebälle, beide, ich schwöre, auch der Hund, lachen. Weiterlesen

Von wegen!

Mutig, tapfer, ernergiegeladen, ausdauernd. So soll er sein. Der Parson Jack Russel Terrier.
Jeder, der meinen Hund kennt, wird zumindest die ersten beiden Punkte in Frage stellen. Gut, Silvester ist jetzt vielleicht nicht der Gradmesser, um Linux´ Tapferkeit zu prüfen, aber auch sonst zeichnet er sich nicht unbedingt durch Heldentum aus… ich liebe ihn!
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