Dresden, Tag 3

Tagebucheintrag gefällig? Sehr gern.
Heute steht ein Besuch im Elbsandsteingebirge an. Tipp von Papa. Musse gucken Kind. Ok, ich geh gucken. Und den Mario nehme ich gleich mit.

Also, Auto gepackt, diesdas und so mitgenommen, Karte auf dem Handy laden und auf geht´s. Gern mit dem Auto. Da sieht man was von der Umgebung. Auch wenn´s nicht immer schön ist.

Das Sandsteingebirge hingegen ist wunderschön. Beim Wetter ist zwar noch Luft nach oben, das bringt aber den Vorteil mit sich, dass diese Sehenswürdigkeit nicht ganz so schrecklich überlaufen ist. Wir lassen ein paar Euro springen um den inneren Ring der Burg ablaufen zu können – die Kameras glühen 🙂

Auf dem Rückweg fahren wir durch Pirna. Dort hauen wir uns in einem Brauhaus Portionen in den Magen, an denen wir theoretisch 2 Wochen zehren könnten. Theoretisch 🙂

Noch einen Tropfen Alkohol hinterher und weiter gehts. Wir sehen typische Trabantensiedlungen und Lustschlösser im chinesischen Stil aus dem 18. Jahrhundert. Treppen, die ins Wasser führen und am Abend weiße Engel, die sich vom schwarzen Nachthimmel abheben.

Wieder angekommen in unserem kleinen aber feinen Nest sind wir uns einig: Dresden ist eine Reise wert:

... oder: Outlaws nehmen gern den Bus!

Elbsandsteingebirge und der Weg dorthin

oder: wie man um Dresden herum einen feinen Tag verbringt.

Trabantensiedlungen, Gasthäuser und Lustschlösser!

oder: wenn Statuen zu Kunstobjekten im Handy werden.

Nachtschattengewächs

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